Sonntag, 18. Oktober 2015

Myanmar Bagan - einfach ein paar Bilder .....

Also los ist hier gar nichts. 

Es ist Mitte Oktober und wir sind die einzigen Gäste im Hotel.
4 Bedienungen beim Frühstück streiten sich schon fast, wer die Teller holen und wegbringen darf.


Unser Hotel ist in New Bagan, da ist bereits einiges an Pagoden, Old Bagan zeichnet sich eher durch Luxusherbergen aus.

Es gibt einen Morning Market.

Auf den Verkaufstischen wird gekauert.



Bekanntes, aber auch sehr viel unbekanntes.






Die Touristen lieben es ....





Burmesische Mode für die Dame


Burmesische Mode für den Herrn



Kleine Bootstour auf dem Irrawaddy





Wieder an Land


Frisch gepresster Zuckerrohrsaft. Außergewöhnlicher Geschmack aber lecker. Am besten mit zitrone und Eis.



Direkt am Hotel. Ist aber fast bei jedem Hotel in Bagan so.



Wieviel Zeit braucht das jeden Morgen ?


Myanmar Bagan - Ananda Pagode

Also die Ananda Pagode hat uns am besten gefallen.

( Wir haben aber längst nicht alle gesehen )

Beim Erdbeben stark zerstört, aber jetzt mit viel Aufwand wieder richtig schön restauriert.


Das Geld muß wieder rein kommen, also kommt man durch eine Einkaufszeile in die Pagode.


Schöne Begebenheit 100 Meter vor dem Tempel. Eines unserer Mountainbikes ging kaputt, der Lenker hatte sich extrem gelockert.
Sofort standen 4 Burmesen um uns herum, die mit eilig herbei geschafftem Werkzeug reparierten.
Bei denen haben wir dann natürlich gegessen und getrunken.






 Unbedingt später den Namen des Baumes raus finden. Der Baum blüht nur unten am Stamm.


Ist dieses Detail bei allen Wächterfiguren in Myanmar gleich ??





Essen in Myanmar - der erste Eindruck von Bagan

Also, die Umgebung in der man essen kann ist perfekt.



Man fragt was im Angebot ist.

In dem Fall Chicken Curry with vegetables.


Ganz schön viel. Aber es kommen immer noch ein paar Schalen hinterher.



Die Temperatur des Essens entspricht der Außentemperatur.

Der Geschmack ist mit nichts vergleichbar, was wir bislang kennengelernt haben. Intensiv gewürzt, aber nicht übermäßig scharf. Gemüsesorten, die uns völlig unbekannt sind. Kombinationen von stark salzig, bitter und sauer in einer Schale.

Eine Suppe gibt es auch immer mit dazu.

Ich finde das Essen in Myanmar bislang richtig gut. Also hier steht ich, nicht wir.


Also gut in Folge essen wir jetzt entweder vegetarisch für Ausländer, oder aber in Restaurants in denen es Myanmar und Thai Küche gibt.



Nette Atmosphäre hier


Myanmar Bagan - Ebene mit mehr als 2000 Pagoden

Es ist eigentlich gar nicht möglich die Eindrücke dieser einzigartige Ebene am Irrawaddy mit den über 2000 Pagoden auf Fotos festzuhalten.

Ein einzigartiges Erlebnis.

Bis zum starken Erdbeben 1975 waren es sogar über 4000 Pagoden. Es entstehen aber auch heute noch neue Pagoden, zum Leidwesen der Denkmalschützer. Aber das Ganze war noch nie ein Endzustand. Das Instandsetzen einer Pagode bringt im buddhistischen keine oder kaum Vorteile für das nächste Leben, der Bau einer neuen Pagode schon.





















Samstag, 17. Oktober 2015

Myanmar - Thanaka ..... was die Frauen lieben

Thanaka wird aus dem Indischen Holzapfelbaum (Limonia acidissima) gewonnen.

Das Holz wird auf einem speziell geformten hablbrunden Stein zerrieben, mit Wasser vermischt und aufgetragen.

Thanaka gilt als das birmesische Make-Up. 




Sie verleiht dem Gesicht ein frisches, jugendliches Aussehen, schützt gegen die UV-Strahlung der Sonne und wirkt kühlend. Zudem hat sie den Ruf, gegen Hautalterung und bei Krankheit gegen Husten und Erkältung zu wirken.
(Zitat in Teilen, oder sinngemäß aus wikipedia, nur der Ordnung halber, auch wenn ich nicht Minister oder sowas werden will)

Auf das Holz achten !





Übrigens --- großer Mist ! Es gab einen Schirmladen.


Ich hasse diese Transportprobleme.

Freitag, 16. Oktober 2015

in 28 Stunden von Deutschland nach Bagan in Myanmar

Lief eigentlich alles sehr prima.

Abgesehen davon, daß das Auto 2-mal auf der Autobahn stehen blieb, wegen der Elektronik. Der Motor nahm einfach kein Diesel mehr an. Auf den Standstreifen rollen lassen, Motor starten weiter, ging es. Hat aber gestresst.
Navi hat den Geist auch endgültig aufgegeben, glücklicherweise findet man den Frankfurter Flughafen auch ohne.


Das mit den 28 Stunden Reisezeit war natürlich ursprünglich nicht im Sinne des Erfinders. Hängt einfach mit den Gepflogenheiten der Airlines in Myanmar zusammen.
Alle 8 fliegen vorzugsweise früh gegen halb 8 im 5-Minutentakt, den Rest des Tages dann aber kaum noch. Und die Flugroute, die man als Tourist fliegt geben die Airlines vor. Alle fliegen vorzugsweise dieselbe Route im Einbahnstraßenbetrieb.


Ein paar erste Unterschiede zu Thailand anhand der Bilder.


Flughafen Bangkok, der Wartebereich. Alles supermodern.



Flughafen Yangon

Check-in-Counter, keine Förderbänder, die alten Waagen.




Aber alles funktioniert.


Glücklicherweise gab es zur Zeitüberbrückung gegenüber noch ein Lokal für die Arbeiter am Flughafen, wo man gut Zeit verbringen konnte.



Jetzt sind wir angekommen, neben dem Hotel die ersten Pagoden.
Sieht interessant aus. Aber jetzt kein gutes Licht mehr zum Fotografieren.